Der rote Reiter.
Der zweite Roman des ehemaligen Chefredakteurs von BILD um die Psychologin Dr. Eurydike Schmitz dreht sich um eine alte Züricher Privatbank, ein monströses Verbrechen an einer jüdischen Familie und eine Spur vom heutigen Terror zurück ins Dritte Reich...
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Bibliografische Angaben
Udo Röbel: Der rote Reiter. Verlag RegioKom, 1. Auflage, Aschaffenburg 2011. 468 Seiten. ISBN 978-3-9810660-6-7. Preis: 15,95 EUR (D). Lieferbar.
Inhalt
Einen Tag vor Ende des Zweiten Weltkriegs fliegt die deutsche Luftwaffe den Großmufti von Jerusalem, Hadsch Mohammed Amin el-Husseini, in die Schweiz aus. 65 Jahre später findet die Hamburger Psychologin Dr. Eurydike Schmitz im Nachlass ihres Vermieters ein Foto, das den Großonkel Arafats in Begleitung zweier junger Männer zeigt. Doch wer waren diese beiden Männer?
Neugierig geworden beginnt Eurydike nachzuforschen – und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt. Die Spuren führen zu einer alten Privatbank in Zürich – und zu einem monströsen Verbrechen an einer jüdischen Familie in Hamburg. Und sie münden in einer Frage, die so zynisch wie unfassbar klingt: Könnte es sein, dass der Terror von heute auch einst mit Geldern der Nazis finanziert wurde? Mit dem Gold der Toten von Auschwitz?
Über den Autor
Udo Röbel wurde 1950 in Neustadt an der Weinstraße geboren und war lange Zeit Chefredakteur von BILD. 1984 bekam er den »Wächterpreis« der deutschen Tageszeitungen für die Aufdeckung der Affäre um General Günther Kießling. Heute arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller in Hamburg. Sein erster Roman »Tod eines Engels« erschien 2002. Zwei Jahre später veröffentlichte er »Schattenbrüder«, den ersten Roman mit der Hamburger Psychologin Dr. Eurydike Schmitz als Protagonistin.
Presse
> Hamburger Abendblatt
> Esslinger Zeitung
> Main-Echo
> taz
Leseprobe
> In der Tür empfing Eurydike eine völlig aufgelöste...